Hängeregistraturschrank

Digitale Datenverwaltung

Hängeregistratur vs. digitale Datenverwaltung: 5:0

Hängeregistraturen sind ein bewährtes Mittel, wenn Dokumente schnell und präzise abgelegt und wiedergefunden werden sollen. Es gibt verschiedene Ausführungen, die sich preislich und qualitativ stark unterscheiden. Je nach Nutzung sollte es sich um ein stabiles System handeln, das bei Bedarf erweiterbar ist.
Auf den Mappen lassen sich Reiter anbringen, die in der Registratur für Übersicht sorgen. Es gibt auch Farb- oder Zahlenreiter, so dass sich Termine oder Themengebiete übersichtlich darstellen.
Viele Vorgänge beinhalten mehrere Dokumente, die dort mit einem Griff zur Verfügung stehen und nicht aus verschiedenen Dateien zusammengesucht werden müssen. Egal welches Format, egal welche Größe. Einfach die komplette Mappe hervorholen und den gesamten Vorgang in der Hand halten. Auf den Mappen lassen sich wichtige Daten notieren, sodass schon vor dem Öffnen wichtige Eckdaten auf einen Blick zu ersehen sind.

Die digitale Ablage erfordert doppelten Aufwand: Da viele Dokumente sowieso abgeheftet werden müssen, wird parallel dazu sowieso eine "analoge" Ablage benötigt. Als Ergebnis existieren bei der Vorliebe für den PC zwei Ablagesysteme, die abgeglichen werden müssen. Dies kostet zusätzliche Zeit und Nerven:
Die Akte muss aus dem linken Schrank aus Ordner "B" heraus gesucht werden, die Rechnung dazu aus dem Ablagekorb und das letzte Schreiben ist im PC unter... wo war es denn nur?
Dies ist ein ineffizientes Szenario, wie es in vielen Büros praktiziert wird.
Außerdem wird es schnell unübersichtlich, wenn auf einem Monitor sechs Dokumente gleichzeitig geöffnet sind.
Fazit: Die Hängeregistratur empfiehlt sich als stabiles, absturzsicheres System.
PS: Drucken ist schneller als Scannen...